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Sicherheit an Teich und Pool

Ein Teich oder gar ein Swimmingpool hebt jeden Garten von einer rein bepflanzten Fläche ab und lässt das heimatliche Naturparadies schöner erscheinen. Der Pool bedeutet in einem unbeachteten Moment allerdings auch eine Gefahr für Mensch und Haustier. Ein Alarmgerät lässt die Sorgen schwinden.

Für Kinder ist ein Pool eine faszinierende Welt. Damit in einem Unglücksfall schnell gehandelt werden kann, überwacht der PoolWatcher das Wasser in jeder Situation.

Eigentlich träumt ihn jeder einmal - den Traum vom eigenen Pool im Garten. Wenn er wahr wird, erfreut man sich an heißen Sommertagen am kühlen Nass, feiert Poolpartys und ist für Kinder das Highlight in der Nachbarschaft.  Wasser weckt bei Groß und Klein nachweislich Lebenskräfte und hat auf den Menschen seit jeher eine besondere Anziehungskraft.

Die Freude am Paradies ist groß, doch fast immer vergisst man in der Euphorie die Gefahr, die eine nicht überwachte Wasserstelle mit sich bringt. Kinder, aber auch Erwachsene oder das liebgewonnene Haustier können bei einem Sturz ins kühle Nass in Lebensgefahr geraten - vor allem, wenn keiner auf das Unglück aufmerksam gemacht wird und sofort handeln kann. Allerdings ist man bei diesen Gedanken leicht geneigt zu behaupten: „Es kann nichts passieren, ich pass schon auf!”

Die Realität sieht jedoch oft anders aus, denn wie schnell kann zum Beispiel ein klingelndes Telefon die Aufsicht unterbrechen? Die Folgen sind dramatisch und Ertrinken zählt zu den häufigen Todesursachen vor allem bei Kindern. Auch Erwachsene sind nicht gefeit, denn auf manch feucht-fröhlicher Gartenparty ist schon jemand unbemerkt in den Teich oder Pool gefallen.

Eine äußerst effektive, unkomplizierte und kostengünstige Innovation die Leben retten kann, ist das batteriebetriebene Alarmgerät PoolWatcher. Die schwimmende überwachungseinheit hat ein „Auge” auf jedes Gewässer. Ob Aufbau- oder eingelassener Pool, Fisch- oder Schwimmteich oder Biotop: Immer dann, wenn sich kein Mensch darin aufhält, gehört das Gerät hinein. Es schwimmt unabhängig vom Wasserstand immer auf der Oberfläche und signalisiert durch einen lauten akustischen Ton, wenn jemand ins Wasser fällt.

Der PoolWatcher lässt sich einfach und flexibel anwenden. Ins Wasser setzen, einschalten und schon ist die Gefahrenquelle effektiv abgesichert. Das Besondere am PoolWatcher ist seine Konstruktion, die vergleichbar ist mit einer Bohrinsel. Drei Stabilisatoren, die ca. 20 cm ins Wasser tauchen, sorgen für eine perfekte Position auf der Wasseroberfläche. Der in der Mitte befindliche Stern, in dem sich die Elektronik, Sirene und Batterie befindet, sorgt zusammen mit der robusten Konstruktion dafür, dass ein Fehlalarm durch Wind oder die Umwälzanlage weitestgehend vermieden wird.

Mit dem PoolWatcher wird die Sicherheit im Teich und Swimmingpool erhöht. Er ersetzt zwar nicht die Aufsichtspflicht, doch sollte es tatsächlich zu einem Unfall kommen, wird man über die Sirene alarmiert und kann schnell reagieren.


Aufpassen lassen

Teich- und Poolbesitzer sind verantwortlich für Sicherheit

Kommt es an einem nicht gesicherten Teich oder Pool zu einem Unfall können im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Aber auch unabhängig von der Rechtslage ist es sinnvoll, jedes Gewässer abzusichern. Eine effektive, unkomplizierte und kostengünstige Innovation die Leben retten kann, ist ein batteriebetriebenes Alarmgerät. Der „Poolwatcher”, der mit seiner zuverlässigen Funktionsweise sogar die strengen französischen Auflagen zur Zertifizierung NFP 90-307 erfüllt, schwimmt auf der Wasseroberfläche und signalisiert durch einen lauten akustischen Ton, wenn jemand ins Wasser gefallen ist. So werden die Anforderungen an die Sicherung einer Gefahrenquelle ohne bauliche Maßnahmen, die den gestalterischen Gesamteindruck zerstören, erfüllt.

Aufpassen lassen
Teich- und Poolbesitzer sind verantwortlich für Sicherheit

Wenn ein Unfall passiert, muss der Verursacher dafür gerade stehen. Das gilt auch für Teich- und Poolbesitzer. Fällt eine Person ins nicht gesicherte Wasser und kommt dabei zu Schaden, können im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht Schadensersatzansprüche geltend gemacht werden. Verkehrssicherungspflichtig ist laut Rechtssprechung u.a., wer eine Gefahrenquelle schafft oder unterhält. Aber auch unabhängig von der Rechtslage ist es sinnvoll, Gewässer abzusichern. Wie schnell ist ein kleiner Entdecker der Faszination von Wasser erlegen und in einem unbeobachteten Augenblick hineingefallen. Ertrinken ist eine der häufigsten Todesursachen bei Kindern. Auch Erwachsene sind nicht gefeit: Auf so manch feucht-fröhlicher Gartenparty ist schon jemand unbemerkt im Teich oder Pool gelandet.
Eine äußerst effektive, unkomplizierte und kostengünstige Innovation die Leben retten kann, ist ein batteriebetriebenes Alarmgerät. Der robuste „Poolwatcher” hat ein „Auge” auf jedes Gewässer. Ob Aufbau- oder eingelassener Pool, Fisch- oder Schwimmteich oder Biotop: Immer dann, wenn sich kein Mensch darin aufhält, gehört der „Wasser-Bodyguard” hinein. Es schwimmt unabhängig vom Wasserstand immer auf der Oberfläche und signalisiert durch einen lauten akustischen Ton, wenn jemand ins Wasser gefallen ist. Mit seiner sehr zuverlässigen Funktionsweise erfüllt er sogar die strengen Auflagen der französischen Norm NFP 90-307 A1. Mit diesem Zertifikat sind nur sehr wenige Geräte ausgezeichnet.

Ein großer Vorteil des „schwimmenden Lebensretters” ist seine einfache, flexible Anwendung. Ins Wasser setzen, einschalten, und die Anforderungen an die Sicherung einer Gefahrenquelle sind erfüllt. Und im Gegensatz zu anderen, kostenintensiveren und aufwändigeren Möglichkeiten der Absicherung wie Mauern, Zäune oder Abdeckungen sind weder bauliche Maßnahmen erforderlich, noch wird der gestalterische Gesamteindruck des Gartens zerstört.